Kosteneffizienz

 
 

An der richtigen Stelle sparen:

 
 

Eine typisches Kalkulationsbeispiel aus der Praxis in der Wurstherstellung zeigt einen oft gemachten Denkfehler auf:
Lediglich knapp 0,1 % Kostenanteil am Endprodukt stecken in der Position ‘Räuchermaterial’.

Schon kleine Fehler in diesem Bereich führen aber unter Umständen zu hohen Verlusten beim Endprodukt, bzw. haben große Auswirkungen auf die Kosten des gesamten Herstellprozesses.

nur 0,1 % Kostenanteil
 

Deshalb sollte hier nicht am falschen Ende gespart werden – mit den qualitativ hochwertigen, zertifizierten   RÄUCHERGOLD® Räuchermaterialien vermeiden Sie unnötige Risiken in Produktion und Kalkulation!

 
 

 
 

Fehlerquellen vermeiden:

Verunreinigtes oder schimmeliges Räuchermaterial darf grundsätzlich nicht zum Räuchern eingesetzt werden.

Schimmelpilzverunreinigungen bewirken einen süßlichen, muffigen, karbolähnlichen Geschmack. Gleichzeitig werden über den Räucherrauch Pilzsporen und Keime (aerobe Sporenbildner) in die Räucherkammer eingetragen.

Holzabfälle aus unklaren Quellen, bzw. Abfallhölzer können Giftstoffe z.B. aus Klebern, Konservierungsstoffen oder Schädlingsbekämpfungsmitteln enthalten.
Die Folgen: evtl. Anreicherung von Giftstoffen, unerwünschte Geruchs- oder Geschmacksbeeinträchtigungen, die einen Genuss der Räucherprodukte unmöglich machen.

Ein zu feiner, feuchter Räucherspan ergibt einen beißenden, bläulichen Rauch mit erhöhten Teerstoffanteilen. Ursache ist ein zu langsam ablaufender Verglimmprozess bei zu niedriger Verglimmtemperatur. Auf den geräucherten Waren kann sich eine dicke Rußschicht absetzen.

Moderne Räucheranlagen leiden unter den entstehenden Verunreinigungen. Hohe Reinigungs- und Ausfallkosten, die den Räucherspanpreis bei weitem übertreffen, sowie erhöhte Warenreklamationsraten sind die teuren Folgen!

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